14.1. - Herrn Stumpfes Zieh&Zupf Kapelle kommen
Rudi Scherrle, 03.01.2012
Sa. 14.Januar um 20 Uhr FILharmonie.
Eine "Jubeltour" für die vielen Freunde der Hausmusiker von "Hannes und dem Bürgermeister"
Karten-Vorverkauf:
Beim Veranstalter Förderverein Fußball "Wir unterstützen die Jugendarbeit"
Tel. 0711/7098713
und I-Punkt (bei S-Bahn); www.easyticket.de
Eintrittskarten:
Vvk (incl. Vvk-Geb.).: Abendkasse:
1. Rang: 22,00 € 1. Rang: 24 €
2. Rang: 17,60 € 2. Rang: 20 €
Die Stumpfes (Pressetext ‚Stumpfes’, Jens Eber, Freier Journalist)
Seit 1991 sind sie unterwegs und in der (schwäbischen) Welt zu Hause. Spielen mittlerweile über 150 Konzerte pro Jahr vor meist ausverkauften Hallen
Im 18. Jahr sind die ‚Stumpfes’ nun auf einer ungebremsten Tour, bei mehr als 1.900 Konzerten haben sich die vier Ostälbler einen legendären Ruf als Wiederentdecker weit gereister Melodien verdient. Mehr und mehr gehören auch Stücke aus eigener Feder zum Programm.
Die ‚Stumpfes’ holen sich Jazz, Blues, Folk und die Lieder ihrer ostälbischen Heimat nach Hause und beleben sie mit der bodenlosen Tiefe schwäbischer Mundart. Mit dem Handwerkszeug eines durchgeknallten Orchesters und Texten von markerschütternder Ernstlosigkeit legen sie unschuldig dreinblickend ganze Säle in Lachfalten und viele Seelen in Glück.
Bei allen Zwerchfellreizen leisten sich die ‚Stumpfes’ auch melancholische Momente von tief greifender Schönheit - und der Zuhörer darf die Ohren spitzen, um auch hier das Augenzwinkern im Detail zu entdecken. So sind die Schwaben: Wenn’s dicke kommt, wird halt leise gelacht.
Die ‚Stumpfes’ sind Gralshüter des saftigen und brunnentiefen Schwäbisch. In ihren Liedern verarbeiten die vier Musiker sprachliche Nuancen, die auch in den hinteren Winkeln der Ostalb fast vergessen sind. Was Kennern zustimmendes Nicken entlockt, lässt den Hochsprachler beim Verstehen die Augenbrauen heben. Den Dialekt ihrer Heimat verwenden die ‚Stumpfes’ nicht als Gag, sondern als Stilmittel. Und wo die bleischwer-kehligen Wörter dieser rauen Sprache fremd sind, lässt sich ihre Bedeutung in den Liedern der ‚Stumpfes’ fühlen. So schrieb einst ein bekennendes Nordlicht dem Quartett ins Gästebuch: “Ich hab zwar nicht alles verstanden - aber ich war selig!”
Die vier Musiker filtern mit feinem Gespür aus allen Stilen die Essenz heraus, würzen sie mit ihren Mitteln und bedienen sich dabei des auf der Bühne aufgebauten vielfältigen Instrumentariums und nicht zuletzt ihrer vier beeindruckenden Stimmen.
Zwischen Mannheim und Allgäu, zwischen Freiburg und der Aalener Heimat ist auch 2009 kaum eine Halle sicher. Ob “allein zu viert“, mit Hannes und dem Bürgermeister oder in der Mäulesmühle: Die ‚Stumpfes’ tragen ihr Herz ins Land, ehrlich, herzhaft und von karstiger Tiefe
Seit 1991 sind sie unterwegs und in der (schwäbischen) Welt zu Hause. Spielen mittlerweile über 150 Konzerte pro Jahr vor meist ausverkauften Hallen
Im 18. Jahr sind die ‚Stumpfes’ nun auf einer ungebremsten Tour, bei mehr als 1.900 Konzerten haben sich die vier Ostälbler einen legendären Ruf als Wiederentdecker weit gereister Melodien verdient. Mehr und mehr gehören auch Stücke aus eigener Feder zum Programm.
Die ‚Stumpfes’ holen sich Jazz, Blues, Folk und die Lieder ihrer ostälbischen Heimat nach Hause und beleben sie mit der bodenlosen Tiefe schwäbischer Mundart. Mit dem Handwerkszeug eines durchgeknallten Orchesters und Texten von markerschütternder Ernstlosigkeit legen sie unschuldig dreinblickend ganze Säle in Lachfalten und viele Seelen in Glück.
Bei allen Zwerchfellreizen leisten sich die ‚Stumpfes’ auch melancholische Momente von tief greifender Schönheit - und der Zuhörer darf die Ohren spitzen, um auch hier das Augenzwinkern im Detail zu entdecken. So sind die Schwaben: Wenn’s dicke kommt, wird halt leise gelacht.
Die ‚Stumpfes’ sind Gralshüter des saftigen und brunnentiefen Schwäbisch. In ihren Liedern verarbeiten die vier Musiker sprachliche Nuancen, die auch in den hinteren Winkeln der Ostalb fast vergessen sind. Was Kennern zustimmendes Nicken entlockt, lässt den Hochsprachler beim Verstehen die Augenbrauen heben. Den Dialekt ihrer Heimat verwenden die ‚Stumpfes’ nicht als Gag, sondern als Stilmittel. Und wo die bleischwer-kehligen Wörter dieser rauen Sprache fremd sind, lässt sich ihre Bedeutung in den Liedern der ‚Stumpfes’ fühlen. So schrieb einst ein bekennendes Nordlicht dem Quartett ins Gästebuch: “Ich hab zwar nicht alles verstanden - aber ich war selig!”
Die vier Musiker filtern mit feinem Gespür aus allen Stilen die Essenz heraus, würzen sie mit ihren Mitteln und bedienen sich dabei des auf der Bühne aufgebauten vielfältigen Instrumentariums und nicht zuletzt ihrer vier beeindruckenden Stimmen.
Zwischen Mannheim und Allgäu, zwischen Freiburg und der Aalener Heimat ist auch 2009 kaum eine Halle sicher. Ob “allein zu viert“, mit Hannes und dem Bürgermeister oder in der Mäulesmühle: Die ‚Stumpfes’ tragen ihr Herz ins Land, ehrlich, herzhaft und von karstiger Tiefe