💜 Abschlussbericht D-Juniorinnen 2025/2026

David Bellmann, 22.06.2026

💜 Abschlussbericht D-Juniorinnen 2025/2026

Liebe Spielerinnen, liebe Eltern, liebe UnterstĂŒtzerinnen und UnterstĂŒtzer,

ein besonderer Abschnitt neigt sich dem Ende zu. Im Juli beginnt fĂŒr viele unserer MĂ€dels ein neuer Weg. Die meisten wechseln ab dem 01.07. in die C-Juniorinnen. Ein neuer Zyklus beginnt, neue Aufgaben warten, neue Herausforderungen kommen. Doch bevor es so weit ist, bevor sich Wege verĂ€ndern und Rollen neu verteilen, steht am 27.06. noch ein letztes gemeinsames Turnier an. Und genau deshalb lohnt es sich, einmal stehenzubleiben. Nicht nur, um auf Ergebnisse zu schauen. Nicht nur auf Siege, Niederlagen, Tabellen oder Tore. Sondern auf das, was wirklich zĂ€hlt: auf diesen Weg. Auf eine Entwicklung, mit RĂŒckschlĂ€ge, Mut, Arbeit, Vertrauen, Zusammenhalt und auf viele kleine und große Momente, in denen aus einzelnen Spielerinnen immer mehr ein Team geworden ist. Diese Saison 2025/2026 war nicht einfach nur eine Spielzeit. FĂŒr viele unserer D-MĂ€dels war sie auch der Abschluss ihrer D-Zeit. Ein Abschnitt, in dem sie viel gelernt, erlebt, versucht, geschafft und mitgenommen haben. Ein Abschnitt, der Spuren hinterlĂ€sst. Denn am Ende bleibt nicht nur eine Tabelle. Am Ende bleibt ein GefĂŒhl. Kopf. Herz. Fuß.

Diese drei Worte waren fĂŒr mich nie nur ein schöner Spruch. Sie sind der rote Faden. Mein Anspruch an die Spielerinnen und auch mein Anspruch an mich als Trainer. 

Mit dem Kopf das Spiel verstehen, Entscheidungen treffen, Verantwortung ĂŒbernehmen und lernen, Situationen besser zu lesen.

Mit dem Herzen fĂŒreinander da sein, kĂ€mpfen, zusammenhalten, RĂŒckschlĂ€ge annehmen und trotzdem wieder aufstehen.

Mit dem Fuß mutig Fußball spielen, besser werden, Tore vorbereiten, ZweikĂ€mpfe annehmen und sich auf dem Platz zeigen.

Und fĂŒr mich als Trainer bedeutete es: mit dem Kopf die MĂ€dels verstehen, mit dem Herzen fĂŒr sie da sein und mit dem Fuß ihren Weg begleiten, unterstĂŒtzen und immer wieder neue Schritte möglich machen.

Der Start in diese Saison war alles andere als leicht. Im Sommer hatte sich die Mannschaft deutlich verĂ€ndert. Einige D-MĂ€dels wurden frĂŒhzeitig an die C-Juniorinnen abgegeben, neue Spielerinnen kamen aus der E-Jugend dazu, Rollen verĂ€nderten sich, Verantwortung musste neu verteilt werden. Dazu kam der Schritt ins 9 gegen 9. Mehr Raum. Mehr Laufwege. Mehr Verantwortung. Mehr taktische Anforderungen. Mehr Situationen, in denen jede Spielerin selbst Lösungen finden musste. RĂŒckblickend war klar: Mehr Vorbereitungsspiele hĂ€tten der Mannschaft gutgetan. Mehr Rhythmus, mehr gemeinsame AblĂ€ufe, mehr Sicherheit im neuen System. Doch manchmal beginnt Entwicklung genau dort, wo noch nicht alles sicher ist. Dort, wo man suchen muss. Dort, wo Fehler passieren. Dort, wo man merkt: Wir mĂŒssen wachsen. Die Herbststaffel zeigte sehr deutlich, wie stark die Liga besetzt war. Viele mannschaften waren körperlich prĂ€sent, taktisch wach, konsequent in den ZweikĂ€mpfen und schnell im Umschalten. Der MĂ€dchenfußball entwickelt sich spĂŒrbar weiter. Das Tempo wird höher, die IntensitĂ€t nimmt zu, die Anforderungen steigen. Und unsere MĂ€dels mussten sich genau dieser RealitĂ€t stellen.

Die Herbstphase war sportlich nicht einfach. 6 Spiele. 2 Siege. 0 Unentschieden. 4 Niederlagen. 6 Punkte. 10:24 Tore.

Das liest sich hart und diese Phase war auch hart. Der Auftakt mit dem 0:8 gegen Nufringen tat weh. Solche Spiele möchte niemand erleben. Kein Kind, kein Trainer, kein Team. Aber genau solche Tage zeigen, was wirklich in einer Mannschaft steckt. Unsere MĂ€dels haben sich nicht versteckt. Sie haben nicht aufgegeben. Sie haben weitergemacht. Vielleicht noch nicht immer mit der Sicherheit, die spĂ€ter kommen sollte. Vielleicht noch nicht immer mit der Ruhe am Ball oder der Klarheit im Spiel. Aber sie waren da. Sie sind geblieben. Sie haben weiter trainiert, weiter versucht, weiter gelernt. Diese Herbstphase war keine Erfolgsphase im klassischen Sinn, sie war eine Lernphase und Findungsphase. Aber genau dort wurde die Grundlage fĂŒr alles gelegt, was spĂ€ter wachsen sollte. Ab November 2025 begann mit meiner RĂŒckĂŒbernahme der Mannschaft ein neuer Abschnitt. Es ging nicht darum, von heute auf morgen alles anders zu machen. Es ging darum, den MĂ€dels wieder Schritt fĂŒr Schritt Richtung zu geben. Ruhe, Struktur, Vertrauen und Klarheit nach vorne. Die Mannschaft war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche. Sie hatte Potenzial, keine Frage. Aber sie brauchte StabilitĂ€t, Ordnung und sie brauchte Selbstvertrauen, ablĂ€ufe, an denen sie sich festhalten konnte. Das letzte Herbstspiel im November war deshalb mehr als nur ein Spiel. Es war eine Standortbestimmung. Wo stehen wir? Was fehlt uns? Was mĂŒssen wir verĂ€ndern? Und vor allem: Wie bringen wir diese Mannschaft dorthin, dass sie an sich selbst glaubt?

Die Antwort darauf war immer wieder dieselbe: Kopf, Herz und Fuß. Im Training wurden die Schwerpunkte bewusst klar gesetzt. Zuerst Technik. Dann BallverstĂ€ndnis. Danach immer mehr Zweikampfverhalten, Mut, StabilitĂ€t, SpielverstĂ€ndnis und Entscheidungen unter Druck.

Diese Reihenfolge war wichtig. Erst sicherer am Ball werden. Dann das Spiel besser lesen. Dann mit mehr Überzeugung in die Duelle gehen. Und ĂŒber die Monate hinweg konnte man genau das erkennen. Die ersten Kontakte wurden sauberer. Die MĂ€dels wurden ruhiger am Ball. Entscheidungen wurden klarer. Laufwege wurden bewusster. Das gemeinsame Verteidigen wurde stabiler. Und immer öfter sah man, dass diese Mannschaft nicht mehr nur reagieren wollte. Sie wollte selbst Fußball spielen. Sie wollte mutiger sein. Sie wollte zeigen, was in ihr steckt. Besonders bemerkenswert war dabei die Struktur dieser Mannschaft. Denn diese D war keine reine Ă€ltere Mannschaft. Es war ein gemischter Kader, der sich vieles erarbeiten musste. Mehr als die HĂ€lfte der Mannschaft gehörte zum jĂŒngeren Jahrgang. Genau das macht diese Entwicklung noch interessanter. Unsere MĂ€dels waren vom Alter her nicht die Ă€lteste Mannschaft der Liga. Sie waren jung, gemischt und mussten sich vieles ĂŒber Training, Haltung, Laufbereitschaft und Teamgeist erarbeiten.

Und genau das haben sie getan. Sie haben bewiesen, dass Alter allein keine Spiele gewinnt. Entscheidend ist nicht nur, wer grĂ¶ĂŸer, Ă€lter oder körperlich weiter ist. Entscheidend ist, wer bereit ist zu lernen, zu arbeiten. Wer bereit ist, fĂŒreinander Wege zu gehen. Wer nach RĂŒckschlĂ€gen nicht stehen bleibt, sondern wieder loslĂ€uft. Die Hallensaison und die Vorbereitung 2026 waren fĂŒr diese Entwicklung enorm wichtig. In der Halle wird Fußball schneller, enger und direkter. Entscheidungen mĂŒssen sofort getroffen werden. Fehler werden schneller bestraft. ZweikĂ€mpfe kommen hĂ€ufiger vor. Man kann sich nicht verstecken. Und genau dort konnte man sehen, wie viel die MĂ€dels gelernt hatten.

29 Hallenspiele. 20 Siege. 3 Unentschieden. 6 Niederlagen. 63:33 Tore und somit 1 Turniersieg. 4 zweite PlÀtze. 1 Viertelfinale.

Diese Zahlen zeigen Erfolg. Aber noch viel wichtiger: Sie zeigen Entwicklung. Der Ball lief besser. Die MĂ€dels bewegten sich mehr ohne Ball. Das Zusammenspiel wurde klarer. Das gemeinsame Verteidigen wurde stabiler. Die Mannschaft trat reifer auf. Selbstbewusster. Überzeugter. Auch das Freundschaftsspiel gegen den TSV Schmiden im MĂ€rz passte genau in diesen Weg. Der 5:4-Sieg war intensiv, eng und voller Herausforderungen. Aber gerade solche Spiele sind wichtig. Sie zeigen, ob eine Mannschaft Lösungen findet. Ob sie dranbleibt. Ob sie auch dann weitermacht, wenn es schwierig wird. Und so oft das Lob von anderen Eltern, Trainern, was fĂŒr eine tolle Mannschaft. Stimmt und das gehört euch liebe D MĂ€dels.

Und dann kam die FrĂŒhjahrsrunde. Dort wurde sichtbar, wie weit diese Mannschaft gekommen war.

Nach der harten Herbstphase, nach vielen Trainingseinheiten, nach Sondertraining, nach Wiederholungen, nach GesprÀchen, nach Korrekturen und nach viel Arbeit stand plötzlich eine andere D-Mannschaft auf dem Platz. Mutiger. Stabiler. Klarer. Reifer.

Der Unterschied zur Herbstphase war beeindruckend.

Im Herbst: 10 erzielte Tore und 24 Gegentore in 6 Spielen.
Im FrĂŒhjahr: 21 erzielte Tore und nur 6 Gegentore in 7 Spielen.

Diese Zahlen erzĂ€hlen eine neue Geschichte. Aus 1,67 Toren pro Spiel im Herbst wurden 3,00 Tore pro Spiel im FrĂŒhjahr. Aus 4,00 Gegentoren pro Spiel wurden nur noch 0,86 Gegentore pro Spiel. Das passiert nicht zufĂ€llig. Das entsteht durch Trainingsarbeit, Aufmerksamkeit, Disziplin und den Willen besser zu werden. Durch Verantwortung jeder einzelnen Spielerin. Die Entwicklung war nicht nur gefĂŒhlt da. Sie war sichtbar, Messbar und vor allem SpĂŒrbar.

Die Richtung war klar:

Vom Suchen zum Finden. Vom Reagieren zum Agieren. Von Unsicherheit zu Selbstvertrauen. Nimmt man Hallenspiele und Feldspiele zusammen, ergibt sich eine großartige Gesamtbilanz: 43 Spiele. 28 Siege. 4 Unentschieden. 11 Niederlagen. 99:67 Tore.

Das bedeutet im Schnitt: 2,30 erzielte Tore pro Spiel. 1,56 Gegentore pro Spiel. Eine Siegquote von rund 65 Prozent.

Diese Zahlen zeigen, wie viel in dieser Mannschaft steckt. Aber sie erzĂ€hlen nie die ganze Geschichte. Denn hinter diesen Zahlen stehen Trainingseinheiten, GesprĂ€che, Wiederholungen, Fehler, Korrekturen, TrĂ€nen, Lachen, RĂŒckschlĂ€ge und viele Momente, in denen die MĂ€dels weitergemacht haben, obwohl es nicht leicht war. Der Unterschied zwischen Herbst und FrĂŒhjahr zeigt nicht nur, dass mehr Tore geschossen und weniger Gegentore kassiert wurden. Er zeigt, dass diese Mannschaft verstanden hat, worum es geht. Nicht nur schön spielen, wenn es bequem ist. Sondern stabil bleiben, wenn es unbequem wird. Nicht nur Talent zeigen, wenn alles lĂ€uft. Sondern Haltung zeigen, wenn der Gegner Druck macht. Nicht nur nach vorne laufen, wenn man den Ball hat. Sondern auch zurĂŒckarbeiten, wenn die Mitspielerin Hilfe braucht. Nicht nur jubeln, wenn man gewinnt. Sondern lernen, wenn man verliert.

Genau darin liegt die eigentliche Entwicklung dieser D-MĂ€dels. Die FrĂŒhjahrsrunde mit 5 Siegen, 1 Unentschieden und nur 1 Niederlage, mit 16 Punkten und einem TorverhĂ€ltnis von 21:6, zeigt eindrucksvoll, was diese Mannschaft aus ihrem Weg gemacht hat. Und vielleicht ist genau das das Schönste: Diese Mannschaft war nie nur Fußball. Sie war Lachen. Weinen. Energie. Chaos. Ehrgeiz. Freundschaft. MĂ€dchenmomente. Und ganz viel Leben. Es gab Trainingseinheiten, in denen plötzlich RĂ€der und HandstĂ€nde ĂŒber den Platz gingen. Es gab Momente, in denen taktische Anweisungen nicht ĂŒber RĂŒckennummern, sondern ĂŒber Zeichen und Blicke verstanden wurden. Es gab Situationen, in denen man als Trainer wieder einmal merkt: Fußball besteht nicht nur aus Übungen, Systemen und SpielzĂŒgen. Fußball besteht aus Menschen. Aus Kindern. Aus Persönlichkeiten. Aus Eigenheiten. Aus Mut. Aus Unsicherheit. Aus Freude. Aus Fehlern. Aus Wachstum. Aus Herz. Und genau diese Mischung hat diese D-MĂ€dels besonders gemacht. Sie konnten ehrgeizig sein und gleichzeitig verspielt. Sie konnten kĂ€mpfen und trotzdem lachen. Sie konnten enttĂ€uscht sein und trotzdem wieder aufstehen. Sie konnten Fehler machen und daraus lernen. Das ist nicht selbstverstĂ€ndlich. Das ist wertvoll.

Manche Momente bleiben mir besonders hÀngen.

Zum Beispiel dieser Satz:
„Ich komme rechts nicht vorbei.“
Und dann die Antwort:
„Dann versuch es links.“
Ein paar Minuten spĂ€ter: Tor fĂŒr uns.

Oder dieser Moment:
„Ich hab heute keinen Bock.“
„Warum, was ist los?“
„Keine Ahnung.“
„Dann probier es doch.“
„Okay.“
Und am Ende wurde das Spiel durchgespielt. Das sind die Geschichten, die bleiben.

Nicht nur die Ergebnisse, die Tabellen. Sondern diese kleinen Momente, in denen man sieht, wie aus Unsicherheit Mut wird. Wie aus Zweifel ein Versuch wird. Wie aus einem Versuch ein Schritt nach vorne wird. Am Ende dieses D-Zyklus bleibt deshalb so viel mehr. Vor allem bleibt die Erkenntnis:

Diese MĂ€dels haben sich entwickelt.

Als Spielerinnen. Als Mannschaft. Als Persönlichkeiten.

Sie haben gelernt, dass Fußball mehr ist als Tore und Tabellen. Dass es um Haltung geht. Um Verantwortung. Um Disziplin. Um Vertrauen. Um Zusammenhalt. Um den Mut, sich zu zeigen, gerade dann, wenn es schwer wird.

Ein Trainer kann begleiten, erklĂ€ren, fordern, korrigieren und unterstĂŒtzen. Aber am Ende stehen die MĂ€dels selbst auf dem Platz.

Sie laufen die Wege. Sie fĂŒhren die ZweikĂ€mpfe. Sie treffen Entscheidungen. Sie ĂŒbernehmen Verantwortung.

Und genau das haben sie immer mehr getan. Das ist eure wahre StÀrke. 

An euch, die jetzt in die C-Juniorinnen wechseln:

Ihr habt euch diesen Schritt verdient. Ihr habt in der D viel gelernt. Ihr habt RĂŒckschlĂ€ge erlebt und seid weitergegangen. Ihr habt Spiele verloren, Spiele gewonnen, euch geĂ€rgert, gefeiert, gekĂ€mpft und gelacht. Ihr habt gelernt, dass Entwicklung nicht immer leicht ist. Aber ihr habt auch gesehen, was möglich ist, wenn man dranbleibt. Nehmt genau das mit in die C. Nehmt euren Mut mit. Euren Zusammenhalt. Eure Energie. Eure Bereitschaft zu lernen.
Euren Ehrgeiz. Euer Feuer. Dort warten neue Herausforderungen. Höheres Tempo, mehr Körperlichkeit, neue Rollen, neue Erwartungen. Aber ihr habt alles, was es braucht, um auch dort euren Weg zu gehen. Bleibt neugierig. Bleibt mutig. Bleibt bereit, an euch zu arbeiten. Und vergesst nie, was euch stark gemacht hat: Kopf, Herz und Fuß.

Und an euch, die in der D bleiben oder neu dazukommen: Auch euer Weg geht weiter. Ihr habt gesehen, was möglich ist, wenn man dranbleibt. Ihr habt erlebt, wie aus Training Entwicklung wird und aus Entwicklung Selbstvertrauen. Jetzt wartet der nĂ€chste Schritt auf euch. Ihr dĂŒrft Verantwortung ĂŒbernehmen. Ihr dĂŒrft mutiger werden. Ihr dĂŒrft die nĂ€chste D-Mannschaft mitprĂ€gen. Die MĂ€dels, die jetzt hochgehen, hinterlassen Spuren. Aber ihr schreibt die Geschichte weiter.

Danke an alle Spielerinnen fĂŒr euren Einsatz, euren Mut, euer Vertrauen und euer Herz. Danke fĂŒr jedes Training. FĂŒr jedes „Nochmal“. FĂŒr jeden Laufweg. FĂŒr jeden Zweikampf. FĂŒr jedes Tor. FĂŒr jede Parade. FĂŒr jedes Lachen. Und fĂŒr jeden Moment, in dem ihr gezeigt habt, dass ihr mehr wollt. Danke an die Eltern fĂŒr euren RĂŒckhalt, eure Geduld, eure UnterstĂŒtzung, eure Fahrdienste, eure Zeit und euer Vertrauen. Ohne euch wĂ€re all das nicht möglich. Danke an alle Helferinnen und Helfer im Hintergrund. An alle, die organisiert, begleitet, angefeuert, gefilmt, unterstĂŒtzt und mitgetragen haben. Ihr seid Teil dieses Weges.

Und danke an diese D-MĂ€dels.

Ihr wart nicht einfach nur eine Mannschaft, die Fußball gespielt hat. Ihr wart eine Gruppe, die gewachsen ist. Die sich verĂ€ndert hat. Die gelernt hat, fĂŒreinander einzustehen. Die gezeigt hat, dass man mit Fleiß, Teamgeist, Freude und Haltung richtig viel erreichen kann.

Wenn man heute auf diesen D-Zyklus zurĂŒckblickt, dann darf man mit tiefem Stolz sagen:

Das war ein besonderer Weg. Nicht alles war perfekt. Nicht alles war leicht. Aber gerade deshalb war es wichtig fĂŒrs Leben. Ihr habt als Mannschaft nicht nur Ergebnisse gesammelt. Ihr habt Erfahrungen fĂŒrs Leben mitgenommen. Ihr habt Charakter gezeigt. Ihr habt gelernt, dass Niederlagen nicht das Ende sind, sondern manchmal der Anfang von etwas Neuem. Und jetzt endet fĂŒr viele von euch die D-Zeit. Aber der Fußball endet nicht. Er geht weiter. Mit neuen Aufgaben. Mit neuen Teams. Mit neuen Herausforderungen. Mit neuen Momenten. Und mit allem, was ihr aus dieser Zeit mitnehmt.

Danke, Lila D-MĂ€dels.

Danke fĂŒr euren Einsatz. Danke fĂŒr euer Vertrauen. Danke fĂŒr eure Entwicklung. 

Danke fĂŒr Kopf, Herz und Fuß.

Ihr könnt stolz auf euch sein.

Euer Trainer David